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Informationen zum Land Venezuela
Ein Land so vielfältig wie ein ganzer Kontinent

Venezuela - Landschaft und Umgebung

Venezuela ist ein Land so vielfältig wie ein ganzer Kontinent. Es ist das sechst größte Land Südamerikas und grenzt im Norden an das Karibische Meer und im Nordosten an den Atlantik. Kolumbien, Brasilien und Guyana sind die umliegenden Nachbarländer. Venezuela bietet eine einzigartige Landschaftsvielfalt wie sonst kein anderes südamerikanisches Land. Im Norden findet man die rund 2.500 km lange karibische Küste mit unberührten Badestränden und den unbeschwert fröhlichen Menschen lateinischen Charakters und im Westen in der Sierra Nevada de Merida den über 5.000 Meter hohe schneebedeckte Gipfel des Pico Bolivar. Im Süden erstreckt sich das tropische Amazonasgebiet, in dem noch zwanzig verschiedene Indianerstämme im Einklang mit der Natur leben. Das Hochland von Guayana erhebt sich südöstlich des Orinoco und ist eine der ältesten Landschaften Südamerikas. Dieses Hochland nimmt mehr als die Hälfte der Landesfläche Venezuelas ein.

Venezuela´s Einwohner

So verschiedenartig wie die Landschaften sind auch die Menschen Venezuelas. Die Bevölkerung Venezuelas ist eine Mischung aus drei ursprünglich ganz verschiedenen Ethnien: den indianischen Ureinwohnern, den spanischen Einwanderern und den von diesen ins Land gebrachten afrikanischen Sklaven. traßenkiMischlinge stellen heute die Mehrheit der Venezolaner dar. Von den insgesamt  rund 27 Millionen Einwohner sind 67 % Mestizen, 21 % sind europäischer Abstammung, 10 % Afrikanischer und 2 % Indianischer Abstammung. Die Bevölkerungsdichte ist mit durchschnittlich 23 Menschen pro Quadratkilometer sehr gering, Ungefähr 85 % der Bevölkerung leben in den städtischen Gebieten im Norden des Landes. Im Gebiet südlich des Orinoco, das immerhin fast die Hälfte der Gesamtfläche einnimmt, leben nur 5 % der Einwohner. 96 % der Bevölkerung gehören der römisch-katholischen und rund 2 % der protestantischen Glaubensrichtung an.

Die offizielle Sprache Venezuelas ist Spanisch, die Venezolaner nennen es castellano. Dazu kommen weitere 31 indigene Sprachen, deren Sprachgebiete sich über das ganze Land verteilten. Die indigene Bevölkerung umfasst 300.000 Menschen. Einige der indigenen Gruppen Venezuelas wurden in die Zivilisation integriert, andere leben völlig abgeschnitten in ihrer ursprünglichen Umgebung mit den eigenen Stammesritualen.

Ein Leben in Armut

Venezuela gilt unter den südamerikanischen Ländern als eines der Reichsten, doch ist der Reichtum ungerecht verteilt. Nur ein kleiner Teil der venezolanischen Bevölkerung kann die Naturvielfalt des eigenen Landes genießen. Armut bestimmt den Alltag vieler Familien, die mit dem Wenigsten über die Runden kommen müssen. Vor allem Kinder werden oft zu unfreiwilligen Opfern und wachsen ohne jegliche Zukunftsperspektiven auf. Nicht nur Kriminalität, Drogenmissbrauch, Arbeitslosigkeit und die daraus resultierende Armut sind große Probleme des Landes. In Venezuela und vor allem in der Hauptstadt Caracas gibt es Tausende von Straßenkindern.

Caracas liegt in der Nähe der Küste in einer Höhe von 800 Meter. Die Einwohnerzahl ist auf Grund der Entstehung von Barrios (Armenvierteln) an den Hängen der Berge schwer einzuschätzen. Die Schätzungen reichen von bis zu 5 bis 10 Millionen für Großcaracas mit allen seinen Außenbezirken. In den Barrios leben Millionen von Menschen, die ihre Behausungen an den Berghängen aneinander reihen, ohne Zugang zu einer permanenten Wasser- und Elektrizitätsversorgung, ohne befestigte Straßen und ein funktionierendes Abwassersystem. Die venezolanische Hauptstadt ist umgeben von den weitläufigsten Barrios in ganz Lateinamerika. Das „barrio Petare“ z. B. soll das zweitgrößte des südamerikanischen Kontinents sein. Über 1,5 Millionen Menschen leben dort auf engstem Raum nebeneinander.


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